Eine Auslegung zu Römer 13 mit einem viel missbrauchten Thema: Wie können wir einen Weg zwischen Kadavergehorsam und Anarchie gehen?
Eine Auslegung zu Römer 13 mit einem viel missbrauchten Thema: Wie können wir einen Weg zwischen Kadavergehorsam und Anarchie gehen?
Wer war Jesus eigentlich? Und was hatten die Menschen damals erwartet in der Zeit, als es Weihnachten wurde. Warum gibt sich Jesus in der Bibel selber am häufigsten den Titel „Menschensohn“? Was will er damit aussagen über sich, seine Sendung und sein Verhältnis zu dir. Entdecke einen andern Jesus! Eine Auslegung zu Psalm 8
Was ist, wenn alles schief läuft. Wenn das Brot immer mit der falschen Seite auf dem Boden landet. Mir immer die schlimmen Dinge passieren. Mich alles Übel trifft. Wie kann ich dem begegnen ohne dran kaputt zu gehen. Was ist der göttliche Weg mit schlimmen Dingen in meinem Leben?
Wie ist eigentlich dein Verhältnis als Christ zu den Juden? Wie ist ihr Weg mit Gott bisher gelaufen, wie wird er weiter gehen? und was hat das mit uns, v.a. unserm Verhalten als Christen gegenüber dem Staat Israel und den lebenden Juden zu tun? Teil 2 der Auslegung von Römer 11. Nun Vers 17-36
nasowas… Wer spricht denn gerne über sowas Negatives… und ausserdem: Gibt es das überhaupt? In unserer aufgeklärten Zeit haben wir große Mühe uns mit dem Gedanken an übernatürliche böse Mächte anzufreunden. Doch ich glaube: wir werden beeinflusst! Ob wirs glauben oder nicht. Was meine Erfahrungen damit sind und was die Bibel uns rät erfährst du hier…
Gott: dein Vater? Kannst du das so sagen? Kann man das überhaupt so sagen? Und wenn ja: Welche Auswirkung hat die Vaterschaft Gottes auf unser Leben? Eine Entdeckungsreise zur 1. Person der Dreinigkeit und was du damit zu tun hast
Wie ist eigentlich dein Verhältnis als Christ zu den Juden? Wie ist ihr Weg mit Gott bisher gelaufen, wie wird er weiter gehen? und was hat das mit uns, v.a. unserm Verhalten als Christen gegenüber dem Staat Israel und den lebenden Juden zu tun? Eine Auslegung von Römer 11,1-16
Ich glaube wirklich, dass wir zu wenig tun! Zu wenig gegen das Leid der Welt…oder auch nur gegen das um die Ecke. Das ist traurig. Schlimmer noch: Das, was wir tun- tun wirs aus den richtigen Motiven heraus, mit dem richtigen Ziel? Gott will, dass wir diese Welt künstlerisch-gestaltend ordnen. Gerechtigkeit und Frieden wahren. Aber warum? Und: wie machen? Darum geht es in diesem Beitrag. Keine leichte Kost- aber so notwendig!
Man darf nicht jedem und alles glauben, was rumläuft. Mehr noch: Als Christen wissen wir, dass vieles in dieser Welt nicht der Wahrheit Gottes entspricht. Wie aber das erkennen und enttarnen? Und welche Konsequenz ziehe ich für mein Leben daraus: „Schotten dicht“ und wegducken? Oder: Rein ins Getümmel und „fight for the rights“? Johannes lehrt uns im dritten Kapitel seines ersten Briefes entscheidende Dinge über die Wahrheit Gottes und die Lügen dieser Welt.
Wäre super- oder? wenn mein Leben sich deutlich unterscheiden würde von dem der andern. Wenn ich liebevoller, freundlicher, vergebungsbereiter und demütiger wäre. Oder nicht? was unterscheidet uns als Christen von „den andern“? Eine Auslegung des 1. Kapitels des 1. Johannesbriefes